Längere Trockenperioden können den Baugrund unter Gebäuden austrocknen und zum Schrumpfen bringen. Dadurch können Setzungen entstehen, die sich beispielsweise durch Risse in Wänden, unebene Böden oder klemmende Türen und Fenster bemerkbar machen.
Wie entstehen solche Setzungen, woran lassen sie sich erkennen und was kann man dagegen tun? Uretek stabilisiert den betroffenen Baugrund mit gezielten, expandierenden Harzinjektionen.
In den letzten Jahren sind längere Trockenperioden immer häufiger geworden und können den Baugrund unter Gebäuden austrocknen und dadurch Setzungen begünstigen.
Ausbleibende Niederschläge und hohe Temperaturen führen zu drastischem Feuchtigkeitsverlust im Boden - ein Problem, das besonders bei tonigen Böden auftritt. Diese Böden neigen bei Trockenheit zum Schrumpfen, verlieren an Volumen und bilden Hohlräume, die die Stabilität der darüberstehenden Gebäude gefährden können.
Längere Trockenperioden können auch in Österreich Auswirkungen auf den Baugrund und bestehende Gebäude haben. Besonders Böden mit hohem Tonanteil können auf anhaltenden Feuchtigkeitsverlust mit Volumenänderungen reagieren. Für Gebäude auf solchen Böden kann dies das Risiko von Setzungen und Setzungsdifferenzen erhöhen.
Austrocknung und Schwinden des Baugrunds
Ton nimmt bei Feuchtigkeit Wasser auf und quillt, während er bei Trockenheit an Volumen verliert und schwindet. Dadurch entstehen Hohlräume und Risse im Boden, seine Festigkeit und Tragfähigkeit nehmen ab.
Ungleichmäßige Setzungen
Das Bodenschwinden erfolgt nicht gleichmäßig unter dem gesamten Gebäudefundament. Manche Bereiche ziehen sich schneller zusammen als andere und verursachen Setzungsdifferenzen - das heißt ungleichmäßige Absenkungen der Struktur. Die Folge sind Risse in Wänden, Verformungen an Tür- und Fensteröffnungen und manchmal eine Neigung des gesamten Gebäudes.
Veränderungen unter dem Fundament
Durch den Feuchtigkeitsverlust kann sich das Volumen des Baugrunds verändern. Dadurch kann sich die Auflagerung des Fundaments lokal verändern und es können Setzungsdifferenzen entstehen.
Auswirkungen auf Bodenplatten, Terrassen und Zufahrten
Neben tiefen Fundamenten betrifft Bodenschwinden auch Bodenplatten und leichte Bauwerke wie Gehwege, Terrassen und Zufahrten. Die Volumenverringerung des darunterliegenden Bodens führt zu sichtbaren Rissen und Absenkungen an der Oberfläche.
Rasches Handeln ist entscheidend, um zu verhindern, dass diese Vorgänge die Gebäudesicherheit gefährden. Expandierende Harzinjektionen können Hohlräume verfüllen, den Baugrund gezielt verdichten und dadurch weitere Setzungen reduzieren.
Erste Anzeichen für Setzungen sind Risse in Gebäudewänden, unebene Fußböden sowie Türen und Fenster, die nicht mehr richtig schließen.
In diesem Artikel haben wir Risse klassifiziert und die Ursachen für schräge, senkrechte und waagerechte Risse analysiert.
Mögliche Anzeichen für Setzungen am Gebäude sind:
Welche Maßnahme bei Setzungen geeignet ist, hängt von der Ursache, dem Baugrund, der Tiefe der betroffenen Bodenschichten und dem Ausmaß der Setzung ab. Eine fachliche Untersuchung ist daher die Grundlage für die Wahl des geeigneten Sanierungsverfahrens.
Bei geeigneten Fällen kann der Baugrund durch expandierende Harzinjektionen stabilisiert und verdichtet werden. Dabei werden Harze über kleine Bohrungen in den betroffenen Boden eingebracht. Durch ihre Expansion können Hohlräume verfüllt und der Baugrund gezielt verdichtet werden.
Uretek ist auf geotechnische Verfahren mit expandierenden Harzinjektionen spezialisiert und bietet auch bei dürrebedingten Setzungen einen schnellen und schonenden Eingriff mit patentierten Harzen.
Uretek ist spezialisiert auf geotechnische Verfahren mit hochexpandierenden Harzinjektionen in den Boden zur dauerhaften Verdichtung und Stabilisierung.
Die wichtigsten Vorteile dieser Lösung: