URETEK MICROANCHORS®

    STABILISIERUNG VON BAUTEN GEGEN DRÜCKENDES ERDREICH
    MICROANCHORS

    URETEK MICROANCHORS®
    Stabilisierung von Stützmauern

    Wir haben die exklusive Uretek MicroAnchors®-Technologie entwickelt, um Bodenverschiebungen und -verformungen zu verhindern. Wir kombinieren Anker aus Edelstahl mit Expansionsharzinjektionen für eine perfekte Verfestigung.

    Wann verwenden wir Uretek MicroAnchors® ?

    Diese Mikroanker sind sehr vielseitig und besonders geeignet für bestehende Bauwerke, die punktuellen Lasten und Schubkräften nicht standhalten können und bei denen ein nicht invasiver und schneller Eingriff vorrangig ist.

    DIE VORTEILE

    • Günstiger als herkömmliche Technologien
    • Vielseitigkeit: Ausrüstungen und Materialien können von Hand transportiert werden, was die Arbeit an unzugänglichen Stellen oder in engen Räumen ermöglicht.
    • Kleiner Durchmesser: Wir setzen Uretek MicroAnchors® auch bei Mauerwerken mit geringer Dicke Wandstärke oder einem nicht optimalen Erhaltungszustand ein, was mit herkömmlichen Zugankern nicht möglich ist.
    • Schnelligkeit: Der Eingriff ist schnell und wirksam effektiv, bis zu 15 Anker/Tag.
    • Nicht invasive Technologie: keine Ausgrabungen, keine Rückstände, wenig Vibration und Lärm.
    • Technische Unterstützung: Wir unterstützen die Fachkräfte in allen Planungs- und Durchführungsphasen des Eingriffs.

    Zuganker-Befestigung einer gewölbten Stützmauer

    Wo wenden wir Uretek MicroAnchors® an?

    Die MicroAnchors®-Technologie kann bei verschiedenen Bauwerken eingesetzt werden, wie zum Beispiel:

      • Sicherung der Wände gegen verformende Böden
      • Mauern gegen drückendes Erdreich mit darüber verlaufendem Verkehrsweg (Verstärkung): Sicherung der Wände gegen verformende Böden
      • Schotten und Stützmauern (Schutzmauer): Sicherung der Wände gegen verformende Böden
      • Mauern gegen das Erdreich mit darüber liegenden Anlagen (Schwimmbecken, Parkplätze, Zisternen): Erhöhung der Stabilität von Mauern gegen das Erdreich
      • Mauern gegen drückendes Erdreich mit darüber liegenden Anlagen (Leitungen, Silos): Erhöhung der Stabilität von Mauern gegen drückendes Erdreich
      • Mauern gegen drückendes Erdreich mit darüber liegenden Anlagen (Verkehrswege): Erhöhung der Stabilität von Mauern gegen drückendes Erdreich
      • Unterführungen, Höhlen, Tunnel: Stützen von Mauern gegen drückendes Erdreich
      • Baugrund für Rohre, Öl- und Gaspipelines (Verbesserung): Verstärkung von Baugrubenwänden mit Mauern gegen drückendes Erdreich

    Wie die Uretek Microanchors®-Technologie funktioniert

    Wir bringen eine Reihe von Mikroankern in einem regelmäßigen Netz auf den Oberflächen der Strukturen gegen drückendes Erdreich an und injizieren Expansionsharze, um die Wände zu verfestigen. Wir verwenden kleine, tragbare Geräte, die vollständig von Hand bewegt und bedient werden können. Die Pumpanlage, das Harz und der Stromgenerator sind auf einem speziell ausgerüsteten Lkw untergebracht, der sich bis zu 70 Meter von der Baustelle entfernen kann.

    TECHNISCHE DATEN

    • Mikroanker
      • Stahlrohre 12x0,95 oder Edelstahlrohre 12x1,5 mm;
      • Seile aus Federstahl;
      • Spitze mit 18, 25, 28 oder 32 mm Durchmesser;
      • CE-gekennzeichnet

    • Uretek® Harz
      • Reaktionszeit: in der Größenordnung von wenigen Sekunden
      • Druck bis zu 10 MPaA

    Aufbau von Mikroankern

     

    Die Phasen

    1. Bohrung
    Wir führen diesen Schritt schnell und nicht invasiv mit elektrischen Bohrmaschinen durch, die mit speziellen Bohrern mit kleinem Durchmesser oder kleinen Sonden ausgestattet sind, die in der Wand verankert werden.


    2. Installation
    Wir setzen den Mikroanker entweder manuell oder mit Hilfe eines elektrischen Schlagbolzens bis zur vorgesehenen Länge in das Loch ein. Anschließend wird ein Spalt am Kopf der Verankerung geschaffen, um den nötigen Raum für den Austritt des Harzes aus dem Kopf und den seitlichen Löchern des Kanals zu gewährleisten.


    3. Injektion
    Wir injizieren das expandierende Harz durch eine Pistole, die an das Ende des Stahlrohrs des Mikroankers angeschlossen ist. Die Injektion wird von einem unserer Mitarbeiter gesteuert, der für die Dosierung der im Projekt festgelegten Materialmengen verantwortlich ist. Auf diese Weise entsteht ein widerstandsfähiger Kolben, der sich in wenigen Sekunden verfestigt, so dass die Zugstange sofort gespannt werden kann.


    4. Sofortiges Spannen
    Wir führen das Spannen hauptsächlich mithilfe eines mechanischen Systems durch, das mit speziellen Schlüsseln eingestellt und mit einer zuvor kalibrierten Kraftmessdose kontrolliert werden kann. Der Mikroanker wird mit einer Stahlhülse, die mit Befestigungskeilen versehen ist, an der Wand befestigt.

    Aufbau des Mikroankers
    Der Mikroanker besteht aus einer Reihe von rostfreien Metallelementen, die teilweise vormontiert in Bündeln und Rollen verpackt sind und völlig manuell gehandhabt werden können.

    Injektionsrohr aus Stahl
    Injektionsrohr aus rostfreiem Stahl, welches das Seil von der Mündung bis zur Basis der Spitze vollständig bedeckt. Das Ende des Injektionsrohrs hat kleine Öffnungen, damit das Gemisch während der Injektion entweichen kann.

    Seitliches Loch für die Harzabgabe
    Die Funktion des Harzes besteht darin, den Kopf des Mikroankers mit dem Boden zu verbinden.

    Austritt des Harzes aus der Vorderseite des Rohres
    Geschlossenzelliges Expansionsharz, das durch die Mündung injiziert wird und in der Nähe der Spitzenbasis austritt.

    Kabelschuh und Sicherungsmutter
    Diese werden benötigt, um das Ende des Drahtseils mit der Stahlspitze zu verbinden. Die Verbindungselemente müssen eine Zugfestigkeit aufweisen, die größer ist als die Festigkeit des Seils.

    Stahlseil
    Besteht aus geflochtenen Drähten mit einer Gesamtlänge, die der Länge des Mikroankers entspricht. Das Seil ist das widerstandsfähigste Element des Systems und kann seine Eigenschaften je nach der benötigten strukturellen Festigkeit variieren.

    Spitze mit kalibriertem Durchmesser
    Eine konisch geformte Stahlspitze mit einem Basisdurchmesser, der den des Injektionsrohrs übersteigt, um das Eindringen des Elements in das zuvor gebohrte Loch im Boden zu erleichtern. Der Durchmesser der Spitze variiert je nach den Eigenschaften des Bodens, in dem der Mikroanker angebracht wird.

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    UNSERE VORGEHENSWEISE

    Wir injizieren expandierende Harze in Übereinstimmung mit patentierten Verfahren, haben bisher mehr als 55.000 Eingriffe durchgeführt, davon über 1.000 allein in Österreich und bieten über 30 Jahre Erfahrung, Zielerreichung und Kundenzufriedenheit.

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